Leh­re / Ab­schluss­ar­bei­ten

Ab­schluss­ar­bei­ten des In­sti­tuts für Dienst­leis­tungs­ma­nage­ment

Dienstleistungsmanagement ist ein interdisziplinäres Feld, das aus unterschiedlichen Perspektiven und mit Hilfe unterschiedlicher Methoden erforscht wird. Am Institut für Dienstleistungsmanagement werden Studenten herausgefordert unterschiedliche Theorien zu beleuchten und ihre Methodenkompetenz zu stärken. Deshalb ermöglichen wir es Bachelor- und Masterstudenten aller drei Fakultäten im Rahmen von Abschlussarbeiten für die praktische Anwendung bedeutsame Themen zu bearbeiten. 

Auf dieser Seite werden regelmäßig Themen für mögliche Abschlussarbeiten veröffentlicht. Bitte wenden Sie sich an den jeweiligen Ansprechpartner, falls sie eine anspruchsvolle Bachelor- oder Masterarbeit im Institut für Dienstleistungsmanagement schreiben möchten.

Adoption und Nutzung von eHealth Technologien

Digitale Gesundheitstechnologien (Websites, Plattformen, Soziale Netzwerke, Apps, Wearables, etc.) haben zum Ziel die Gesundheit und das Wohlbefinden von Konsumenten positiv zu beeinflussen.

In der Forschung ist jedoch wenig darüber bekannt, welche Faktoren die potentiellen eHealth-Nutzer in Ihrer Adoption und Nutzung solcher Technologien beeinflussen und welchen Einfluss eine tatsächliche eHealth-Nutzung auf Gesundheit und Wohlbefinden der Nutzer hat.

Entsprechend sollen auf Basis theoretischer Modelle und empirischer Studien neue Erkenntnisse zur Adoption, Nutzung und bestenfalls auch zu Auswirkungen von eHealth gewonnen werden.

Eine empirische Studie kann sowohl qualitativ (Interviews mit Konsumenten) und/oder quantitativ (Fragebogen) durchgeführt werden, wobei eine quantitative Studie bevorzugt wird. Als Probanden können sowohl die "allgemeine" Bevölkerung, aber auch spezielle Gruppen, wie Senioren oder Patienten, dienen.

Die Auswahl der theoretischen Grundlagen/Modelle, Forschungsmethode, Zielgruppe und Art der eHealth-Technologie werden Rücksprachen mit dem Betreuer der Abschlussarbeit festgelegt.

Ansprechpartner: Prof. Dr. Heiko Gewald

 

Akzeptanz von sprachbasierten Systemen (Amazon Alexa)

Sprachbasierte Systeme gewinnen zunehmend an Bedeutung. Unternehmen wie Google und Amazon investieren große Summen in die Verbreitung ihrer jeweiligen Systeme.

Wenig ist bekannt darüber, welches die Mechanismen sind die die Nutzung solcher Systeme befördern bzw. sie verhindern. Vermutlich ist -insbesondere in Deutschland- Datenschutz ein großes Thema. Vielleicht aber auch ein fehlender Nutzen? Oder wird die Anwendung als zu schwierig erachtet?

Viele Fragezeichen begleiten diese Fragestellung. Weiterhin von großem Interesse ist die Betrachtung junger und alter Menschen. Gibt es hier systematische Unterschiede?

Das Institut für Dienstleistungsmanagement möchte diese Fragestellung weiter erforschen und hat dafür einen Satz Amazon Alexa Geräte nageschafft, die im Rahmen einer empirischen Studie genutzt werden können. Gerne vergeben wir die Arbeit als Tandem an mehrere Studierende, die sich einen gemeinsam entwickelten Theoriekern teilen und verschiedene Gruppen von (potentiellen) Nutzer untersuchen.

Die genaue Ausgestaltung des Themas und des empirischen Vorgehens wird in enger Abstimmung mit dem Betreuer festgelegt.

Ansprechpartner: Prof. Dr. Heiko Gewald

 

Big Data: Untersuchung der Customer Journey (Donaubad Ulm / Neu-Ulm GmbH)

Die Analyse von großen Datenmengen bietet Unternehmen neue Möglichkeiten zur Optimierung ihres Geschäftsmodells. Wann ist ein potenzieller Kunde empfänglich für eine Rabattaktion? Welches Medium sollte dafür gewählt werden? Welchen Einfluss haben Kontextvariablen, wie z.B. das Wetter? Im Rahmen dieser Abschlussarbeit sollen die Daten (Anzahl der Kunden, Umsatz, etc.) der Donaubad Ulm / Neu-Ulm GmbH systematisch analysiert, Empfehlungen für die Verbesserung der Customer Journey erarbeitet und ggf. prototypisch verprobt werden. Die Abschlussarbeit erfolgt in Kooperation mit der Donaubad Ulm / Neu-Ulm GmbH. Diese bietet ihren Kunden ein umfangreiches Spektrum von Dienstleistungen, wie z.B. ein Erlebnisbad und eine Eissportanlage.

Die konkreten Aufgaben umfassen:

  • Identifikation von relevanten Kontextvariablen
  • Aufbereitung und Aggregation der Daten
  • Analyse der Daten
  • Ableitung von Handlungsempfehlungen
  • Ggf. prototypische Verprobung der Empfehlungen

Die Festlegung des konkreten Themas erfolgt in Rücksprache.

Die Aufgabenstellung kann als Bachelor- und auch als Masterarbeit gestaltet werden.

Ansprechpartner: Thomas Schulz

Die Rolle des "wahrgenommenen Alters" in der Digitalisierung

Durch den demografischen Wandel rücken verstärkt alternde Menschen in den Fokus von Gesellschaft und Wirtschaft: Steigende Gesundheitsrisiken, zunehmende gesellschaftliche Isolation, sinkende Selbstbestimmung.

Die zunehmende Digitalisierung schafft – beispielsweise durch soziale Plattformen, IT-Wearables und mobile Applikationen – völlig neue Möglichkeiten das allgemeine Wohlbefinden, soziale Inklusion, aktive Gesundheitsvorsorge und somit ein längeres, selbstbestimmtes Leben der alternden Bevölkerung zu erreichen.

Voraussetzung zur Entfaltung dieser Potenziale ist allerdings, dass Menschen bzw. Senioren von diesen Technologien Gebrauch machen – und die tatsächliche Nutzung dieser Technologien durch Senioren findet oft nur in geringem Maße statt. Menschen in höherem Alter tendieren oft zur Aussage "Ich bin zu alt für Computer" – sie stellen ihre Alter in Zusammenhang mit Technologie-Nutzung. Es zeigt sich jedoch auch, dass Menschen sich oft nicht "so alt fühlen" wie sie eigentlich sind: Subjektives Alter und chronologisches Alter stehen nicht immer im Einklang.

In der Forschung ist wenig darüber bekannt, welchen Einfluss diese subjektive Einschätzung des eigenen Alters auf die IT-Akzeptanz und -Nutzung hat. Entsprechend sollen in dieser Abschlussarbeit konzeptionelle und theoretische Grundlagen aus der "Altersforschung" aus der Literatur abgeleitet werden und anhand einer empirischen Studie im Kontext von IT-Akzeptanz erprobt werden.Die konkrete Ausgestaltung des Themas erfolgt in Rücksprache.

Ansprechpartner: Prof. Dr. Heiko Gewald

 

Elektronisches Ticketing bei Mobilitätdienstleistungen

Der Mobilitätsmarkt befindet sich im Wandel. Die Gründe dafür sind z.B. technologischer Fortschritt, ein erhöhtes Umweltbewusstsein und eine geringere Bedeutung des eigenen PKWs als Statusobjekt. Daraus ergibt sich eine erhöhte Nachfrage nach öffentlichen Verkehrsmitteln sowie Sharing-Angeboten. Aktuell arbeiten unterschiedliche Unternehmen an Online-Plattformen, welche Kunden eine möglichst bequeme Verknüpfung von mehreren Verkehrsmitteln bieten sollen. Jedoch stellt die Umsetzung einer integrierten Zahlung (eine Gesamtrechnung) die Unternehmen aktuell häufig vor Probleme.

  • Welche elektronischen Ticketinglösungen existieren in den unterschiedlichen Bereichen der Mobilitätsbranche (z.B. Bus, Bahn, Carsharing)?
  • Auf welchen Standards basieren diese Ticketinglösungen?
  • Wie könnte eine integrierte Zahlung ermöglicht werden?

Die Festlegung des konkreten Themas erfolgt in Rücksprache.

Ansprechpartner: Thomas Schulz (Prof. Dr. Heiko Gewald)

 

Konzeption eines Management-Dashboards (Donaubad Ulm / Neu-Ulm GmbH)

Die Analyse von großen Datenmengen bietet Unternehmen neue Möglichkeiten für die Optimierung von operativen Abläufen und ihres Geschäftsmodells. Im Rahmen dieser Abschlussarbeit soll für die vorhandenen Daten (Auslastung, Stromverbrauch, Luftfeuchtigkeit, Temperatur, etc.) der Donaubad Ulm / Neu-Ulm GmbH ein Management-Dashboard konzeptioniert werden. Die Donaubad Ulm / Neu-Ulm GmbH bietet ihren Kunden ein umfangreiches Spektrum von Dienstleistungen, wie z.B. ein Erlebnisbad und eine Eissportanlage.

Die konkreten Aufgaben umfassen:

  • Systematische Erfassung von vorhandenen Daten
  • Ermittlung der Bedürfnisse von unterschiedlichen Interessensgruppen (Geschäftsleitung, Leitung Gastronomie, etc.)
  • Identifikation von relevanten externen Daten
  • Entwicklung von einem gesamtheitlichen Konzept

Die Festlegung des konkreten Themas erfolgt in Rücksprache.

Die Aufgabenstellung kann als Bachelor- und auch als Masterarbeit gestaltet werden.

Ansprechpartner: Thomas Schulz und Fabian Kaimer (öffnet neues Fenster)

Koordination in Dienstleistungsnetzwerken

Die Dienstleistungsbranche befindet sich im Umbruch. Bedingt durch die Digitalisierung agieren Unternehmen vermehrt in Dienstleistungsnetzwerken um ihren Kunden individualisierte Dienstleistungsbündel anzubieten. Um zukünftig ein noch breiteres Spektrum von Leistungen in einem Bündel zusammenfassen zu können, beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit der Frage, wie unterschiedliche Dienstleistungen koordiniert werden bzw. wie Kunden Ihre Bedürfnisse den Unternehmen in einer geeigneten Form mitteilen können. Die Forschungsfragen der Arbeit lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  • Mit welchen Merkmalen können unterschiedliche Dienstleistungen beschrieben werden (z.B. Gesundheit, Mobilität, Finanzwesen)?
  • Wie können Kunden ihre Bedürfnisse mitteilen (z.B. Preis, geringes Risiko)?
  • Gibt es ein Ranking bei der Bündelung (z.B. Wertigkeit, Marge, Prestige)?

Die Festlegung des konkreten Themas erfolgt in Rücksprache.

Ansprechpartner: Thomas Schulz (Prof. Dr. Heiko Gewald)

 

Multihoming bei Mobilitätsplattformen

Der Mobilitätsmarkt befindet sich im Wandel. Die Gründe dafür sind z.B. technologischer Fortschritt, ein erhöhtes Umweltbewusstsein und eine geringere Bedeutung des eigenen PKWs als Statusobjekt. Daraus ergibt sich eine erhöhte Nachfrage nach öffentlichen Verkehrsmitteln sowie Sharing-Angeboten. Aktuell arbeiten unterschiedliche Unternehmen an Online-Plattformen, welche Kunden eine möglichst bequeme Verknüpfung von diesen Angeboten bieten sollen. Dabei engagieren sich einzelne Mobilitätsunternehmen bereits an mehreren Plattformen bzw. Kunden können mehrere Plattformen gleichzeitig nutzen (sog. Multihoming). Daraus ergibt sich die Frage, wie sich Multihoming auf die zukünftige Entwicklung von Mobilitätsplattformen auswirken wird.

  • Welchen Stellenwert besitzt Multihoming für Kunden und/oder Mobilitätsunternehmen?
  • Welche Ziele verfolgen die Kunden/Unternehmen dabei?
  • Was sind die technologischen Barrieren/Treiber von Multihoming?

Die Festlegung des konkreten Themas erfolgt in Rücksprache.

Ansprechpartner: Thomas Schulz (Prof. Dr. Heiko Gewald)

 

Online-Bewertungen von Ärzten und Gesundheitsdienstleistungen

Online-Bewertungen sind zu einem wichtigen Entscheidungsinstrument für Konsumenten im E-Commerce geworden. Solche Online-Bewertungsportale finden sich zunehmend auch für Ärzte und andere Gesundheitsdienstleister.

Von hohem Interesse ist es daher zu verstehen, wie Menschen solche Bewertungen suchen und interpretieren und welche Konsequenzen – positive wie negative– Arztbewertungen haben. Gleichermaßen ist es wichtig zu verstehen, anhand welcher Kriterien solche Bewertungen stattfinden.

Die Festlegung des konkreten Themas erfolgt in Rücksprache.

Ansprechpartner: Prof. Dr. Heiko Gewald

 

Quo Vadis Outsourcing? - Eine praxisnahe Perspektive

Das Institut für Dienstleistungsmanagement führt regelmäßig eine quantitative Erhebung mit den Sourcing-Verantwortlichen in den größten deutschen Unternehmen durch. Uns interessiert, welche Herausforderungen die Manager im Thema Sourcing heute und für die nahe Zukunft sehen.

Frühere Studien wurden jeweils mit großem Erfolg publiziert, z.B.:
Gewald, Heiko and Schäfer, Leonie (2017) Quo vadis outsourcing? A view from practice. Journal of Global Operations and Strategic Sourcing, 10 (1). pp. 2-17. ISSN 2398-5364

Die konkrete Ausgestaltung des empirischen Vorgehens wird in enger Abstimmung mit dem Betreuer festgelegt.

Ansprechpartner: Prof. Dr. Heiko Gewald

 

Sinnvolle Authentifizierungsmechanismen für die alternde Gesellschaft

Durch den demografischen Wandel rücken verstärkt alternde Menschen in den Fokus von Gesellschaft und Wirtschaft: Steigende Gesundheitsrisiken, zunehmende gesellschaftliche Isolation, sinkende Selbstbestimmung.

Die zunehmende Digitalisierung schafft einen bislang wenig betrachteten Problemkreis. Für praktisch jede Software, Hardware, Apps etc. müssen sich die Nutzer authentifizieren, üblicherweise durch die Eingabe eine PIN bzw. eines Passwortes.

Die alternde Gesellschaft hat jedoch mit zwei Problemen zu kämpfen: Abnehmende Gedächtnisleistung und sinkende motorische Fähigkeiten. Passworte werden leicht vergessen, biometrische Erkennung und die Eingabe von Passworten werden bspw. durch zitternde Finger erschwert.

Wenn immer mehr Tätigkeiten digitalisiert werden, bei gleichzeitig immer älter werdender Gesellschaft, stehen wir hier vor einem Dilemma. Gesucht werden kreative Mechanismen, wie sich Nutzer sicher und zweifelsfrei authentifizieren können, unter Berücksichtigung der oben skizzierten Probleme.

Forschungsmethodisch steht ein breites Spektrum von Interviews und Befragungen über kontrollierte Experimente und die Nutzung des Usability Labs an der HNU zur Verfügung.

Dieses Thema kann daher auch von mehreren Studierenden unabhängig voneinander bearbeitet werden.

Die konkrete Ausgestaltung des Themas und des empirischen Vorgehens wird in enger Abstimmung mit dem Betreuer festgelegt.

Ansprechpartner: Prof. Dr. Heiko Gewald

Smart Cities in Deutschland

Unter dem Begriff „smart cities“ werden Konzepte und Initiativen zusammengefasst, welche darauf abzielen, eine Stadt ökologisch nachhaltig und lebenswert zu gestalten. Das Konzept der Smart City beschäftigt sich somit mit den zentralen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts, wie z.B. Umweltverschmutzung, demographischer Wandel, Bevölkerungswachstum und Ressourcenknappheit. Die Idee der Smart City ist eng an den technischen Fortschritt im Bereich der digitalen Technologien gekoppelt. So werden unterschiedliche Technologien eingesetzt, um eine Verknüpfung von unterschiedlichen Stakeholder (Unternehmen, öffentliche Verwaltung, etc.) zu ermöglichen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, welche deutschen Smart City Initiativen sich mit der städtischen Mobilität befassen. Dabei soll insbesondere eine mögliche Kombination mit anderen Dienstleistungen (z.B. Bezahlung, Terminvereinbarung mit der öffentlichen Verwaltung) geprüft werden. Als Theorie wird das Geschäftsmodellkonzept empfohlen.

  • Welche Dienstleistungen werden kombiniert (z.B. intermodale Beauskunftung, ÖPNV, Bibliothek, Parken und Laden)?
  • Welche Anforderungen bestehen im Hinblick auf die Geschäftsmodelle der beteiligten Akteure?

Die Festlegung des konkreten Themas erfolgt in Rücksprache.

Ansprechpartner: Thomas Schulz (Prof. Dr. Heiko Gewald)

Smart City – Öffentlicher Nahverkehr

Smart Ci­ty – Öf­fent­li­cher Nah­ver­kehr

Unter dem Begriff „smart cities“ werden Konzepte und Initiativen zusammengefasst, welche darauf abzielen, eine Stadt ökologisch nachhaltig und lebenswert zu gestalten. Das Konzept der Smart City beschäftigt sich somit mit den zentralen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts, wie z.B. Umweltverschmutzung, demographischer Wandel, Bevölkerungswachstum und Ressourcenknappheit. Die Idee der Smart City ist eng an den technischen Fortschritt im Bereich der digitalen Technologien gekoppelt. So werden unterschiedliche Technologien eingesetzt, um eine Verknüpfung von unterschiedlichen Stakeholder (Unternehmen, öffentliche Verwaltung, etc.) zu ermöglichen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, wie durch den Einsatz von unterschiedlichen Technologien (z.B. Apps, Echtzeitdaten) der öffentliche Nahverkehr einer Stadt attraktiver gestaltet werden kann. Im Rahmen der Arbeit sollen mehrere Verkehrsunternehmen im Hinblick auf etwaige (technologische) Barrieren und mögliche Lösungsansätze befragt werden. Die Forschungsfragen der Arbeit lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  • Welche Technologien kommen im städtischen Nahverkehr zum Einsatz?
  • Welche Barrieren existieren?
  • Wie lassen sich die Barrieren überbrücken?

Die Festlegung des konkreten Themas erfolgt in Rücksprache.

Ansprechpartner: Thomas Schulz (Prof. Dr. Heiko Gewald)

Smart Data: Parkraumüberwachung (Donaubad Ulm / Neu-Ulm GmbH)

Die Digitalisierung bietet Unternehmen neue Möglichkeiten für die Optimierung von operativen Abläufen. Im Rahmen dieser Abschlussarbeit soll ein Konzept für die Parkraumüberwachung der Donaubad Ulm / Neu-Ulm GmbH erstellt werden. Dabei sollen die unterschiedlichen technischen Möglichkeiten (Kamera, Sensoren, etc.), welche für eine Parkraumüberwachung zur Verfügung stehen, im Hinblick auf ihre technische und wirtschaftliche Umsetzbarkeit geprüft werden. Im Anschluss sollen die (prototypisch) generierten Daten mit externen Daten (Wettervorhersage, aktuelles Wetter, etc.) aggregiert und Prognosen für die Parkraumauslastung abgeleitet werden. Die Abschlussarbeit erfolgt in Kooperation mit der Donaubad Ulm / Neu-Ulm GmbH, welche ihren Kunden ein umfangreiches Spektrum von Dienstleistungen, wie z.B. ein Erlebnisbad und eine Eissportanlage bietet.

Die konkreten Aufgaben umfassen:

  • Prüfung der technischen und wirtschaftlichen Umsetzbarkeit von unterschiedlichen Lösungen
  • Identifikation von relevanten externen Daten
  • Erstellung von Prognosen für die Parkraumauslastung

Die Festlegung des konkreten Themas erfolgt in Rücksprache.

Die Aufgabenstellung kann als Bachelor- und auch als Masterarbeit gestaltet werden.

Ansprechpartner: Thomas Schulz

Strategieumsetzung in mittelständischen Unternehmen

Erfolgskriterien und Erfolgsfaktoren der Strategieumsetzung in mittelständischen Unternehmen mit Fokus auf weiche Themen (Personal-, Organisations-, Kulturentwicklung)

Nähere Informationen erhalten Sie auf Anfrage.

Ansprechpartner: Prof. Dr. Thomas Bayer

Technologie in Dienstleistungsnetzwerken

Die Dienstleistungsbranche befindet sich im Umbruch. Bedingt durch die Digitalisierung agieren Unternehmen vermehrt in Dienstleistungsnetzwerken um ihren Kunden stark individualisierte Dienstleistungsbündel anbieten zu können. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, welche Technologien in unterschiedlichen Dienstleistungsnetzwerken (z.B. Mobilität, Gesundheit, Unterhaltung, Finanzwesen) zum Einsatz kommen. Die Analyse soll branchenintern und –übergreifend durchgeführt werden. Dabei sollen zudem technologische Barrieren identifiziert werden, welche die Bündelung von Dienstleistungen behindern. Die Forschungsfragen der Arbeit lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  • Welche Technologien kommen in Dienstleistungsnetzwerken zum Einsatz?
  • Welche Barrieren existieren?
  • Wie lassen sich die Barrieren überbrücken?

Die Festlegung des konkreten Themas erfolgt in Rücksprache.

Ansprechpartner: Thomas Schulz (Prof. Dr. Heiko Gewald)


Tho­mas Schulz

Wissenschaftlicher Mitarbeiter – Institut für Dienstleistungsmanagement

Telefon: 0731/9762-1541

Standort: Edisonallee 7, DREI 3, EDISON 7

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Maximilian Haug

Ma­xi­mi­li­an Haug

Wissenschaftlicher Mitarbeiter für das Gebiet Dienstleistungs- und IT-Management an der Fakultät Informationsmanagement

Telefon: 0731/9762-1518

Standort: Edisonallee 7, DREI,8 EDISON 7

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