Afrika gehört zu den dynamischsten Wirtschaftsregionen der Welt und bietet Unternehmen aus Deutschland zahlreiche Wachstumschancen – von Industrie und Infrastruktur über digitale Lösungen bis hin zu Energiewende- und Rohstoffprojekten. Zehn afrikanische Länder gehören zu den zwanzig am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften weltweit. Dennoch liegt der Anteil Afrikas am deutschen Außenhandel weiterhin nur bei rund zwei bis drei Prozent, sodass viele Potenziale noch ungenutzt bleiben.
Das Wirtschaftsforum Afrika: Erfolgswege in den Zukunftsmärkten Afrikas macht diese Potenziale greifbar. Die interaktive Veranstaltung richtet sich an Unternehmen aus der Region, die sich für konkrete Marktchancen, tragfähige Geschäftsmodelle und erfolgreiche Kooperationsformen in unterschiedlichen afrikanischen Wirtschaftsräumen interessieren.
23. Juli 2026 | 14 bis 18 Uhr
IHK Ulm
Olgastraße 95–101, 89073 Ulm
Direkt zum Programm und zur Anmeldung (öffnet neues Fenster)
Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Einblicke in ausgewählte Branchen und Länder. In Panels zu Fachkräften und Entrepreneurship berichten Unternehmerinnen und Unternehmer aus erster Hand über Markteintrittsstrategien, die Zusammenarbeit mit lokalen Gründungsökosystemen sowie den Aufbau nachhaltiger Geschäftsmodelle vor Ort. Ergänzend geben Expertinnen und Experten Einblicke in rechtliche Rahmenbedingungen, Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten sowie aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen.
Regionale Workshops zu Ost- und Südafrika vertiefen die Diskussion und ermöglichen einen differenzierten Blick auf Marktbedingungen, Kooperationsmodelle und branchenspezifische Chancen.
Die Veranstaltung bietet Gelegenheit,
• konkrete Marktchancen in unterschiedlichen afrikanischen Ländern zu identifizieren,
• von Erfolgsbeispielen deutscher Unternehmen zu lernen,
• individuelle Fragen zu Markteintritt, Fachkräften, Finanzierung und Risikoabsicherung zu diskutieren und
• Netzwerke mit Unternehmen, Institutionen und Multiplikatoren gezielt auszubauen.
Eine gemeinsame Veranstaltung der IHK Ulm und der Hochschule Neu-Ulm. Die Teilnahme an der vom Enterprise Europe Network geförderten Veranstaltung ist kostenfrei. Programmpunkte finden in deutscher und englischer Sprache statt.






