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Ni­ko­la Fin­ze in Is­land

14.09.2023, Trai­ning :

Nikola Finze arbeitet im Cen­ter for Re­se­arch on Ser­vice Sci­en­ces (CROSS) und nahm an einem Forschungsprojekt an der Universität Reykjavik teil. Wie es ihr dabei erging, erfahren Sie hier.

Name
Nikola Finze
Fakultät/Abteilung
Cen­ter for Re­se­arch on Ser­vice Sci­en­ces (CROSS)
Anlass
Erasmus+ Staff Training Week
Institution
Reykjavik University (RU)
Ort
Reykjavik, Island
 
Zeitraum
März 2023

Was war Ihre Hauptmotivation?

Das Interesse an einem faszinierenden Forschungsprojekt war der Hauptantrieb für meinen Aufenthalt an der Universität Reykjavik. Ich war interessiert daran, tiefer in das Projekt einzutauchen, die daran beteiligten Personen zu treffen und natürlich auch die beeindruckende Landschaft Islands zu erkunden.

Island ist ein atemberaubendes Reiseziel. Es gibt so viel zu sehen und zu tun - von der Erkundung der Stadt bis hin zum Besuch von Vulkanen, dem Baden in natürlichen heißen Quellen und dem Besteigen von Gletschern.

Nikola Finze

Hatten Sie Bedenken?

Ich hatte bei Antritt meiner Reise kaum Bedenken, außer der Frage, wie ich mich am besten auf Temperaturen von durchschnittlich -10 Grad Celsius vorbereiten sollte. In dieser Hinsicht war es äußerst hilfreich, mit den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen vor Ort zu kommunizieren, die mir viele wertvolle Ratschläge geben konnten.

Würden Sie einen Auslandsaufenthalt weiterempfehlen? Warum?

Absolut! Ein Auslandsaufenthalt ist eine einzigartige Erfahrung, die ich allen nur empfehlen kann. Island ist ein atemberaubendes Reiseziel. Es gibt so viel zu sehen und zu tun - von der Erkundung der Stadt bis hin zum Besuch von Vulkanen, dem Baden in natürlichen heißen Quellen und dem Besteigen von Gletschern. Es ist eine Gelegenheit, eine andere Kultur kennenzulernen, persönlich zu wachsen und Erinnerungen zu sammeln, die ein Leben lang halten.

Fun Fact

Isländer und Isländerinnen haben ein sehr passendes Wort für ein Phänomen, das uns während unseres Aufenthalts fast täglich begegnet ist: "gluggaveður", was wörtlich "Fensterwetter" bedeutet. Es beschreibt ein Wetter, das von drinnen herrlich warm und sonnig aussieht, allerdings tatsächlich eisig kalt ist. Während meines Aufenthalts gab es konstant -10 Grad Celsius, strahlend blauen Himmel und Sonnenschein und immer wieder den frostigen Fehler, sich zu kalt anzuziehen.

Was haben Sie aus Ihrer Zeit im Ausland mitgenommen?

Meine Zeit im Ausland war unglaublich bereichernd, sowohl persönlich als auch beruflich. Die Reykjavik University bot eine inspirierende Umgebung, in der ich viele spannende Eindrücke sammeln konnte. Der Austausch mit anderen PhD-Studierenden haben meine Perspektive erweitert für neue Themen. Auch die Begegnungen außerhalb der Universität, die atemberaubende Natur Islands und die Kultur des Landes haben mich geprägt. Ich habe neue Freundschaften geschlossen, mein Netzwerk erweitert und viel über mich selbst gelernt.

Blick auf Reykjavik

Wurden Ihre Erwartungen erfüllt?

Ja, meine Erwartungen wurden definitiv erfüllt und sogar übertroffen. Sowohl die persönlichen Erfahrungen, die ich gesammelt habe, als auch die Menschen, die ich getroffen habe, und die atemberaubende Natur Islands haben meinen Auslandsaufenthalt zu einer unvergesslichen Zeit gemacht. Die Gastfreundschaft vor Ort und ihre Offenheit haben mich tief beeindruckt, ich fühlte mich von Anfang an willkommen und gut aufgehoben. Neben dem interessanten Forschungsprojekt an der Reykjavik University hatte ich die Gelegenheit, das wunderschöne Land zu erkunden, von den majestätischen Gletschern bis zu beeindruckenden Nordlichtern.

Gibt es etwas, das Sie über Ihre Erfahrungen im Ausland hervorheben möchten?

Trotz der konstanten Temperaturen von -10 Grad Celsius gab es viel zu erleben und zu entdecken. Die Kälte hat uns nicht davon abgehalten, das Land zu erkunden und das Beste aus unserer Zeit dort zu machen. Island ist ein beeindruckendes Land mit einer faszinierenden Kultur, freundlichen Menschen und einer atemberaubenden Natur.

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