Laura Brendel
Alumniporträt mit Laura Brendel – Alumna der Hochschule Neu-Ulm.
Würden Sie sagen, dass Ihr Karriereweg durch das Erlangen Ihres akademischen Grades, dem Master of Arts, maßgeblich beeinflusst wurde?
Der Master of Arts hat meinen bisherigen Karriereweg maßgeblich beeinflusst. Durch das Studium konnte ich mein Wissen im Bereich der Digitalisierung des Gesundheitswesens vertiefen und mich fachlich weiter spezialisieren. Gleichzeitig habe ich meine methodischen und persönlichen Kompetenzen gestärkt. Besonders wichtig war für mich die Verbindung von theoretischem Wissen und praktischen Erfahrungen.
Wie hat sich Ihr akademischer Hintergrund konkret auf Ihre Bewerbungs- und Einstellungschancen in Ihrem spezifischen Bereich ausgewirkt?
Da ich mich noch am Anfang meiner Bewerbungsphase befinde, kann ich die konkreten Auswirkungen auf meine Einstellungschancen noch nicht abschließend beurteilen. Der spezialisierte Studiengang und meine praktischen Erfahrungen bieten mir jedoch eine gute Grundlage für Positionen im Projektmanagement in Krankenhäusern, Softwareunternehmen oder Unternehmensberatungen. Besonders die Verbindung von Gesundheitswesen, Digitalisierung und Management ist in diesen Bereichen relevant.
Welche spezifischen Fähigkeiten und Kenntnisse, die Sie im Rahmen des Masterstudiengangs erworben haben, sind besonders relevant für Ihre aktuelle berufliche Position?
Dazu gehören zum einen Kenntnisse über das deutsche Gesundheitswesen und insbesondere über die Strukturen und Abläufe in Krankenhäusern. Zudem sind die erworbenen Kompetenzen im Projekt- und Prozessmanagement sowie die Grundlagen im Bereich der IT für meine berufliche Weiterentwicklung besonders relevant.
Was hat Sie letztendlich dazu bewogen, sich für den Master of Arts zu entscheiden, und wie hat sich diese Entscheidung auf Ihren beruflichen Werdegang ausgewirkt?
Nach meinem Bachelor in Gesundheits- und Tourismusmanagement wollte ich mich stärker auf die Gesundheitsbranche spezialisieren. Während meiner Werkstudententätigkeit im Projektmanagement eines Krankenhauses habe ich erlebt, welche große Rolle die Digitalisierung inzwischen spielt und wie wichtig es ist, fachlich auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Daher wollte ich mir weiteres Wissen in den Bereichen IT, eHealth und Digitalisierung aneignen, um für eine Tätigkeit an der Schnittstelle zwischen Fachbereichen, IT, Verwaltung und externen Dienstleistern gut vorbereitet zu sein.
Welche persönlichen Eigenschaften haben Ihnen geholfen, das Masterprogramm Digital Healthcare Management erfolgreich abzuschließen?
Geholfen haben mir vor allem mein Interesse an der Gesundheitsbranche und der Digitalisierung sowie meine praktische Erfahrung aus dem Projektmanagement im Krankenhaus. Dort wurde mir bewusst, was digitale Lösungen bewirken können, welche internen und externen Anforderungen damit verbunden sind und wie wichtig es ist, das „große Ganze“ zu verstehen, um tatsächlich etwas zu verändern.
Wie würden Sie den folgenden Satz vervollständigen? Das Masterprogramm Digital Healthcare Management der HNU ist …
… ein spannender und zukunftsorientierter Studiengang, der wichtige Grundlagen für die digitale Weiterentwicklung des Gesundheitswesens vermittelt. Dabei werden Management und IT, das deutsche Gesundheitswesen und seine gesetzlichen Rahmenbedingungen sowie unterschiedliche Digitalisierungsmöglichkeiten betrachtet und miteinander verknüpft.
Welche Ratschläge würden Sie aktuellen Studierenden geben, die ein ähnliches Masterprogramm in Betracht ziehen?
Mit dem Masterstudiengang Digital Healthcare Management an der HNU ist man aus meiner Sicht sehr gut darauf vorbereitet, die Digitalisierung und Zukunft des Gesundheitswesens mitzugestalten. Die späteren beruflichen Möglichkeiten reichen von Krankenhäusern, Praxisverbünden und Krankenkassen über Pharmaunternehmen, Start-ups und Softwareunternehmen bis hin zu Unternehmensberatungen. Ich würde auf jeden Fall empfehlen, bereits während des Studiums praktische Erfahrungen zu sammeln und die Zeit zu nutzen, um sich auszuprobieren und persönlich sowie fachlich weiterzuentwickeln.






