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HNU-Projekt ‚stand-by.care‘ bei DATIpilot-Veranstaltung vertreten

16.07.2025, Forschung:

Unter dem Motto „Innovation on the road: Ideen verstärken – Innovationen schaffen“ machte die DATIpilot-Roadshow am 4. Juli im Unperfekthaus in Essen Halt. Jennifer Kircher, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Hochschule Neu-Ulm (HNU) vertrat vor Ort das DATIpilot-Projekt „stand-by.care“, das die Hochschule gemeinsam mit der artiso solutions GmbH durchführt. 

Mit dem Förderprogramm DATIpilot setzt das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) über die Deutsche Agentur für Transfer und Innovation (DATI) neue Impulse für den Wissens- und Technologietransfer. Die HNU überzeugte 2024 in einem Innovationssprint mit dem Projekt „stand-by.care“ zur intelligenten Erkennung von Notfallsituationen im häuslichen Umfeld älterer Menschen. Im Rahmen der Förderung finden bundesweit Veranstaltungen statt, die den Wissenstransfer innerhalb des DATIpilot-Innovationsökosystems stärken, zur Reflexion über unternehmerische Perspektiven anregen und die strategische Weiterentwicklung vorantreiben. 

Vernetzung und neue Impulse für stand-by.care

In Essen bot die Veranstaltungsreihe eine Vielzahl interaktiver Workshops und methodischer Impulse zu Themen wie Kooperationsmanagement und Entrepreneurship. Die Teilnehmenden konnten methodische Werkzeuge erproben und bekamen Einblicke in konkrete Beispiele zur Gestaltung wirkungsvoller Kooperationen. Ziel war es, ein besseres Verständnis für Synergien und Zielkonflikte innerhalb von Projektpartnerschaften zu gewinnen. In einem Lunchtalk konnten zudem gezielte Fragen an Expertinnen und Experten zu Innovationsökosystemen gestellt und im Anschluss gemeinsam diskutiert werden. Ein abschließender Impulstalk präsentierte Best Practices aus Innovation und Gründung.

„Die Veranstaltung hat mir wertvolle Impulse für die strategischen Weiterentwicklung unseres Projekts gegeben. Besonders die Vernetzung und der Erfahrungsaustausch mit anderen Projektenmitarbeitenden sowie Expertinnen und Experten war sehr bereichernd“, sagte Jennifer Kircher, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „stand-by.care“, das die Sicherheit älterer Menschen im eigenen Zuhause auf ein neues Level hebt: Mittels eines Steckdosen- und Sensorensystems für Haushaltsgeräte sollen Auffälligkeiten im alltäglichen Aktivitätsprofil der Betroffenen erkannt und Angehörige direkt über mögliche Notfälle informiert werden.

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Ansprechpartnerin
Jennifer Kircher

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Gruppenfoto der beteiligten DATIpilot-Projektmitarbeitenden (Foto: DATIpilot)