Eras­mus+

Pro­gramm­über­blick

Ziele

Erasmus+ unterstützt die Ziele der europäischen Bildungsagenden, die Modernisierung, Internationalisierung und qualitative Verbesserung des Hochschulbereichs in Europa. Es soll die internationalen Kompetenzen, die persönliche Entwicklung und Beschäftigungsfähigkeit von Studierenden stärken, die Attraktivität der EU als Studien- und Wissenschaftsstandort steigern und zur nachhaltigen Entwicklung der Hochschulbildung in Drittländern beitragen.

Die Erhöhung der Auslandsmobilität in allen Studienzyklen ist in den europäischen Bildungsagenden ein politisches Ziel, das in Deutschland von Bund und Ländern sowie vom DAAD nachdrücklich unterstützt wird.

Studierende müssen einen Teil ihres Studiums an einer ausländischen Hochschule absolvieren können, ohne hierdurch eine Verlängerung der Studiendauer und zusätzliche Kosten in Kauf nehmen zu müssen. Befragungen von Studierenden zeigen, dass die umfassende Anerkennung von im Ausland erworbenen Studien- und Prüfungsleistungen dafür die wichtigste Voraussetzung ist.

Neben der automatischen gegenseitigen Anerkennung von Studienleistungen konzentriert sich die neue Erasmus+ Programmgeneration (2021-2027) auch auf die Themen Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Inklusion und Civic Engagement.

Programmländer

Den aktuellen Überblick über die Eramus+ Programmländer (öffnet neues Fenster) finden Sie auf den Seiten des DAAD.

Partnerländer

Über die Programmländer (öffnet neues Fenster) hinaus bietet Erasmus+ die Möglichkeit der Kooperation und des Austauschs mit den übrigen Ländern der Welt, die als Partnerländer (öffnet neues Fenster) bezeichnet werden. Für diese Kooperationen müssen gesondere Projektanträge gestellt werden.

Die HNU hat derzeit 2 Projekte mit Partnern in Partnerländern (Projektlaufzeit 08/2019 - 07/2022):

Erasmus Charta (ECHE) der Hochschule Neu-Ulm

Eras­mus Char­ta der Hoch­schu­le Neu-Ulm (2021 - 2027)

Jede Hochschuleinrichtung, die am Erasmus+ Programm teilnimmt, muss über eine gültige Erasmus Charta für die Hochschulbildung (ECHE) verfügen. Die ECHE wird von der Europäischen Kommission vergeben und beweist, dass eine Hochschule alle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Teilnahme am Erasmus+ Programm erfüllt.

Erasmus Policy Statement (EPS) der Hochschule Neu-Ulm

Eras­mus Po­li­cy State­ment der Hoch­schu­le Neu-Ulm (2021 - 2027)

Das Erasmus Policy Statement reflektiert die Internationalisierungsstragie der HNU im Rahmen des Erasmus+ Programms und ist Grundlage für eine erfolgreiche Beantragung der ECHE.

Beschwerde und Kritik

Bei massiven Beschwerden und grundsätzlicher Kritik am Erasmus+ Programm können Sie sich  vertrauensvoll an folgende Personen wenden:

  • Erasmus+ Programm allgemein und  Erasmus+ Koordination: Verena Seitz
  • Auswahlprozess und Gasthochschule: Katja Schuster
  • Anerkennung der im Ausland erbrachten Studienleistungen: Referat Studium und Prüfung

Haftungsklausel

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

Weitergehende Informationen

Bei Fragen zum Erasmus+ Programm an der HNU wenden Sie sich bitte an Katja Schuster.

Weitergehende Information und Beratung zu den Erasmus+ Mobilitätsmaßnahmen erhalten Sie ebenfalls beim

Deutscher Akademischer Austauschdienst
Nationale Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit (NA DAAD)
Kennedyallee 50
53115 Bonn
Tel: +49 800/2014-020
Fax: +49 228/882-555
E-Mail: erasmus[at]daad[dot]de
Web: www.eu.daad.de (öffnet neues Fenster)

Kon­takt

Kat­ja Schus­ter

Stellvertretende Leitung International Office

Erasmus+ Koordinatorin

Koordinatorin Mobility-Online

Telefon: 0731/9762-2105

Standort: Hauptgebäude A, A.1.13

Zum Profil von Katja Schuster

Katja Schuster