Bereits im Oktober lernten sich die Teilnehmenden in einem Online-Meeting kennen. In Lissabon folgte eine intensive Woche voller Workshops, Teamarbeit und kultureller Begegnungen. Ziel des Projekts war die Entwicklung einer Social-Media-Kampagne sowie die Erstellung eines Videoprototyps, um das Bewusstsein für den paralympischen Sport zu stärken. Partner des Projekts war das portugiesische Paralympics Komitee, gefördert wurde die Initiative durch Erasmus+.
Die Studierenden arbeiteten in gemischten Teams – über Länder- und Fachgrenzen hinweg – und erhielten wertvolle Impulse in Workshops zu Design Thinking, praktischem Design und der Entwicklung technologischer Lösungen. Begleitende Professorinnen und Professoren standen als Mentorinnen und Mentoren zur Seite. Am Ende präsentierten acht Gruppen ihre Konzepte vor einer Jury, die die Vielfalt und Kreativität der Ideen besonders hervorhob.
Neben dem fachlichen Programm erlebten die Teilnehmenden die portugiesische Kultur hautnah: Das lokale ESN-Team organisierte eine Stadtführung durch Lissabon, ein Willkommensdinner mit landestypischen Spezialitäten sowie einen Besuch im interaktiven „Pavilhão do Conhecimento – Ciência Viva Science Centre“, das Inklusion auf spielerische Weise erfahrbar macht. Auch privat zeigten sich die portugiesischen Studierenden gastfreundlich und führten ihre internationalen Gäste zu weiteren Sehenswürdigkeiten und kulinarischen Highlights wie den berühmten Pastéis de Nata.







