Im Camp stand jedem Teilnehmenden ein eigener PC zur Verfügung, sodass ein breites Spektrum an Spielen erprobt werden konnte.
Counterstrike und Rocket League sorgten für kompetitive Spannung.
Ein TFT-Turnier forderte strategisches Denken.
Die TCG-Academy brachte mit Trading Cards eine eigene Spielkultur ins Camp.
Ein Mario-Kart-Turnier rundete das Programm mit nostalgischem Wettkampf ab.
Die Vielfalt der Spiele bot den Studierenden die Möglichkeit, unterschiedliche Kompetenzen zu trainieren – von Reaktionsfähigkeit über Teamplay bis hin zu taktischer Planung.
Professionelle Einblicke durch gemeinsame Streaming-Projekte
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf Streaming-Projekten, die die Studierenden selbst konzipierten und umsetzten. Dabei erhielten sie praxisnahe Einblicke in Abläufe, Technik und Rollenverteilung professioneller Streams – ein zentraler Bestandteil modernen eSport-Managements.
„Gute-Nacht-Geschichten“: Ein Highlight mit Humor
Jeden Abend sorgte ein besonderes Ritual für Begeisterung: Prof. Dr. Harald Gerlach las den Studierenden seine selbst verfassten Gute-Nacht-Geschichten vor. Dieses charmante Format bot einen humorvollen Ausklang nach intensiven Gaming-Sessions und verlieh dem Camp eine persönliche Note.
Mehr als ein Ausflug: Ein gestärktes Gemeinschaftsgefühl
Die Studierenden kehrten nicht nur mit neuen Erfahrungen, sondern auch als enger zusammengewachsene Gruppe zurück. Sie erhielten einen lebendigen Eindruck davon, was eSport Management bedeutet: Teamarbeit, strategisches Denken, technisches Know-how und die Fähigkeit, Projekte gemeinsam umzusetzen.






