Für den Deutschen Computerspielepreis 2021 gab es 351 Einreichungen um die Trophäen und das Preisgeld von 790.000 Euro – die Zahl der Projekte ist gegenüber dem Vorjahr leicht gestiegen.
HNU-Professor Michael Hebel ist Teil der Fachjurygruppe „Bestes Expertenspiel“ und zudem in der Hauptjurygruppe tätig. Die Fachjurygruppe sichtete alle Einreichungen und nominierte drei Einreichungen, die in der Hauptjurygruppe zur Wahl standen.
„Es gab dabei einige Diskussionen, welches Spiel aus welchen Gründen a) nominierungswürdig war und b) dann gewonnen hatte - das wird natürlich erst am Dienstag enthüllt.“, berichtet Hebel aus der Jury-Arbeit. „Mir ist besonders aufgefallen, dass die Qualität an Spielen und auch die Themen hochwertiger sind, insbesondere auch die handwerkliche Umsetzungsgüte. Dabei stechen gerade immer wieder Spiele von Game-Studierenden hervor, was ich als Anzeichen einer passablen Ausbildungslandschaft sehe. Hier erwarte ich noch viel für die Zukunft.“
Michael Hebel ist Professor für Game Art und Design an der HNU. Sein Forschungsgebiet umfasst innovative Lehrkonzepte in der Designdidaktik wie auch die Formalisierung der Gameslehre, Game Thinking und Gamedidaktik.
Die Verleihung des Deutschen Computerspielpreises beginnt am 13. April 2021 um 19 Uhr. Übertragen wird der Livestream auf der offiziellen Webseite: https://deutscher-computerspielpreis.de/






