Die Veranstaltung unter dem Titel „AI-Architekturen im Unternehmen – vom Use Case zur skalierbaren Lösung“ bot praxisnahe Einblicke in strategische, technologische und organisatorische Aspekte der KI-Transformation. In seiner Begrüßung und Moderation betonte Prof. Dr. Alexander Bartel, Professor für Agile Software Engineering und Mitglied am IDT, an der HNU die Bedeutung robuster Software-Architekturen im KI-Zeitalter und stellte zehn aktuelle Wandlungsfelder vor.
Hochkarätige Impulse aus der Praxis
Diana Iacob, Go-to-Market Lead AI bei Microsoft, präsentierte Microsofts Ansatz zur Entwicklung und Skalierung von KI-Architekturen – strategisch fundiert und praxisnah.
Markus Eisele, Developer Strategist bei IBM, zeigte in zwei Vorträgen, wie KI klassische Enterprise-Integrationen transformiert und welche Potenziale sich im Zusammenspiel mit Enterprise Java ergeben.
Pavel Kostarev, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Technologie Transfer Zentrum (TTZ) Günzburg der HNU, stellte das Model Context Protocol (MCP) vor – ein innovatives Konzept zur strukturierten Kontextualisierung von Modellen in skalierbaren KI-Systemen.
Neben den Fachvorträgen bot die Veranstaltung viel Raum für Diskussion, Erfahrungsaustausch und Networking – ein zentrales Anliegen des AI Innovation Circle.
Austausch auf Augenhöhe
„Der AI Innovation Circle lebt vom offenen Austausch zwischen Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Branchen“, sagt Prof. Dr. Alexander Bartel. „Gerade bei komplexen Themen wie skalierbaren KI-Architekturen ist es entscheidend, voneinander zu lernen und gemeinsam tragfähige und zukunftsfähige Lösungen zu entwickeln.“






