Mit knapp 900 Ausstellern aus nahezu 30 Ländern und mehr als 470 Speakerinnen und Speakern bot die diesjährige DMEA 20.500 Besucherinnen und Besucher vielfältige Einblicke in aktuelle Entwicklungen der digitalen Gesundheitsversorgung. Jennifer Kircher, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut DigiHealth der Hochschule Neu-Ulm (HNU), und Alexander Eble, Software Engineer bei der artiso solutions GmbH, nutzten den dreitägigen Messeauftritt, um stand-by.care als zukunftsweisendes Projekt sichtbar zu machen und gezielte Impulse für dessen Weiterentwicklung zu sammeln.
Fachlicher Austausch und praxisnahe Impulse für stand-by.care
Das Team besuchte mehrere Keynotes und Panel-Diskussionen zu aktuellen Trends und Herausforderungen in der digitalen Gesundheitsversorgung Deutschlands, beispielsweise im Bereich Digital Patient Empowerment. Zudem standen Gespräche mit Beratungsunternehmen auf dem Programm, um nutzerspezifische UX/UI-Aspekte weiter zu optimieren. Rückmeldungen von Krankenkassen und Fachbesucherinnen und -besuchern lieferten weitere wertvolle Einblicke zur Praxistauglichkeit des Systems. Auch der Austausch mit anderen Gründerinnen und Gründern digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGAs) gestaltete sich aufschlussreich; insbesondere hinsichtlich regulatorischer und gestalterischer Anforderungen.
Der Messebesuch bot dem Projektteam eine Plattform, um neue Impulse zu setzen, Rückmeldungen aus der Praxis zu integrieren und gemeinsam mit Partnern die digitale Versorgung der Zukunft aktiv mitzugestalten.






