Als zentrale Tagung für Forschende aus den Bereichen Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie sowie Ingenieurpsychologie im deutschsprachigen Raum bietet die AOWI eine Plattform, aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu präsentieren und mit Fachkolleginnen und -kollegen aus Wissenschaft und Praxis zu diskutieren. In diesem Jahr stand die Veranstaltung unter dem Motto „Arbeitswelten im Wandel: Kooperation zwischen Mensch und Technik“.
Von der Bewerbung bis zum Vorstellungsgespräch: Die Rolle gendersensibler Sprache
Gemeinsam mit Forschenden aus Ulm, Leipzig und Mannheim beleuchteten die HNU-Beiträge die Rolle gendersensibler Sprache in der Arbeitswelt. In zwei gemeinsam konzipierten Studien hatten die beiden HNU-Forschenden im Speziellen untersucht, ob die Verwendung von unterschiedlichen Formen gendersensibler Sprache die Bewertung von Bewerberinnen und Bewerbern beeinflusst – sowohl im Kontext von Bewerbungsanschreiben (Prof. Dr. Michaela Eßbach) als auch im Rahmen von Bewerbungsgesprächen (Prof. Dr. Johannes Basch). Beide Studien wurden mit Unterstützung von Studierenden der Wirtschaftspsychologie durchgeführt. Im Projekt von Prof. Basch entstanden dabei drei Abschlussarbeiten von Marie-Luise Lubahn, Mona Ernst und Josef Stadler; an Prof. Eßbachs Projekt war Jeannette Graf als studentische Hilfskraft beteiligt.
Bei Interesse an den Ergebnissen kontaktieren Sie gerne die verantwortlichen Ansprechpersonen:
Prof. Dr. Johannes Basch
Prof. Dr. Michaela Eßbach






