Die kommunikationswissenschaftliche Begleitforschung der Phase 3 untersucht wie erfolgreiche Kommunikation im regionalen Transformationsprozess der Zukunftsstadt Ulm gelingen kann. Dabei gilt es, bestehende und neue Nutzergruppen der Informationsangebote in eine kontinuierliche Kommunikation und Interaktion mit den Akteuren der Zukunftsstadt Ulm einzubeziehen, und zwar dort, wo Veränderungen stattfinden sollen – im realen Leben wie in der digitalen Welt. Integraler Bestandteil der Reallabore der Zukunftsstadt Ulm ist eine bidirektionale Kommunikation mit dem Ziel das Verhalten der Bürger und Bürgerinnen zu verändern. Diese erfordert ein Systemwissen über Nutzergruppen, sowie ein Verständnis davon, welche situativen, kulturellen, sozialen und stadt-historischen Kontexte die Auffassung kommunikativer Botschaften der Zukunftsstadt beeinflussen. Um die Wirksamkeit der Kommunikation zu messen werden Ansätze, welche bislang im Unternehmenskontext erprobt wurden, auf die Anforderungen der Zukunftsstadt angepasst.
Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und durch das Deutsche Zentrum für Luft-und Raumfahrt e.V. (DLR) als Projektträger betreut.