Die Jury lobte das Projekt in ihrer Laudatio: „FLOAT ist kein gewöhnliches Spiel, sondern eine Einladung in eine Erfahrung. Die intuitive Steuerung und die helle, detailverliebte Welt machen das Projekt einzigartig. Die wahre Magie liegt im Mehrwert: Jede Bewegung wird zum Beitrag für eine inklusivere Zukunft. FLOAT verbindet Gaming und Empathie auf ergreifende Weise und zeigt, wofür es sich zu kämpfen lohnt.“
Große Bedeutung für das Team
„Die Auszeichnung bedeutet uns wirklich viel“, sagt das Team. „Wir freuen uns riesig über den Hauptpreis – es ist eine Bestätigung für unsere Idee, Gaming mit Forschung und gesellschaftlichem Nutzen zu verbinden.“
FLOAT – Spielen für eine bessere Zukunft
FLOAT ist ein Mixed-Reality-Spiel, das Gaming und Forschung auf einzigartige Weise verbindet. Die Spielerinnen und Spieler bewegen sich in einer hellen, liebevoll gestalteten VR-Welt, in der sie kleine „Pookies“ über schwebende Inseln leiten. Die Steuerung erfolgt intuitiv über Handtracking – ganz ohne Controller. Während des Spiels werden Bewegungsdaten aufgezeichnet, die für die Entwicklung smarter Prothesen genutzt werden. So wird jede Geste zu einem wertvollen Beitrag für eine inklusivere Zukunft.
Über den Deutschen Multimediapreis mb21
Der Deutsche Multimediapreis mb21 ist einer der renommiertesten Wettbewerbe für digitale Medienprojekte in Deutschland. Er zeichnet seit 27 Jahren kreative und innovative Arbeiten von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus. Der Hauptpreis im Jahresthema würdigt Projekte, die digitale Technologien mit gesellschaftlicher Relevanz verbinden und neue Perspektiven eröffnen. Mit FLOAT reiht sich die Hochschule Neu-Ulm in die Liste herausragender Preisträger ein, die die Zukunft der digitalen Medien aktiv gestalten.
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