Über 1.000 Expertinnen und Experten aus den Bereichen Sicherheit und Verteidigung setzten sich beim PDSF mit Fragen der nuklearen Abschreckung, der Rolle von NATO und EU, neuen geopolitischen, fähigkeitsbezogenen, industriellen und technologischen Themen sowie mit ethischen Fragen auseinander.
Über das von der HNU co-organisierte Akademische Symposium
Das Akademische Symposium zum Thema „Die Zukunft des Krieges: Cyberangriffe, neue Konflikte und die menschliche Grenze“ organsierten Prof. Dr. Marten Risius, Deinara Jechle, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Digitale Innovation und die Wissenschaftlichen Mitarbeitenden für das Gebiet „Social Media Trust & Safety“ Dr. Adeline Frenzel-Piasentin, Dr. Marco Dürr und Nils Riekers gemeinsam mit Wissenschaftlerin Christine Dugoin-Clément und Jason Thatcher, Professor an der University of Colorado Boulder. Dieses bot Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Gelegenheit, mit politischen und militärischen Entscheidungsträgern, Expertinnen und Experten aus der Verteidigungsindustrie und führenden Forscherinnen und Forschern in direkten Dialog zu treten. Ziel war eine kritische Untersuchung, wie sich die sich wandelnden Taktiken der Cyberkriegsführung und der Einsatz von KI auf die Natur von Konflikten auswirken und die Grenzen menschlicher Beteiligung sowie ethischer Überlegungen herausfordern. Außerdem nutzen die HNU-Forschenden auch die Gelegenheit, mit Militär- und Sicherheitsexperten zu den von ihnen bearbeiteten Forschungsthemen zu sprechen.
Über das PDSF
Das von der französischen Verteidigungsuniversität (ACADEM) organisierte Forum ist die erste Veranstaltung größeren Umfangs in Frankreich, die sich mit Verteidigung und Sicherheit befasst und einen starken europäischen Schwerpunkt hat. Es bringt französische und internationale Experten aus dem zivilen und militärischen Bereich in verschiedenen Formaten zusammen. Die Konferenz vereint interdisziplinäre Perspektiven von weltweit führenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern – insbesondere, aber nicht ausschließlich, aus den Bereichen Wirtschaftsinformatik, militärische Entscheidungsfindung, Cybersicherheit und Ethik – sowie politischen Entscheidungsträgern, um die Herausforderungen und Chancen der Cyberkriegsführung zu analysieren.






