Das Projekt wurde im Wintersemester 2024/25 unter der Leitung von Sebastian De Andrade durchgeführt. Vier Studierendengruppen entwickelten dabei spielerische Konzepte für das Weißenhorner Unternehmen bisonaire, die komplexe Produktionsprozesse der Metallverarbeitung verständlich und erlebbar machen. Ziel war ein interaktives Aufbauspiel für den Messestand von bisonaire, das den Weg vom Rohstoff Aluminium bis zur fertigen Dose vermittelt.
Die Studierenden präsentierten ihre Spielideen – CAN you plan?, Bisonaire Factory Manager, Canned Solutions und Steel Pulse und entwickelten sie mit Unterstützung von bisonaire weiter. Die Ergebnisse konnten so überzeugen, dass sie nun auf Messen eingesetzt werden und direkt in eine wissenschaftliche Arbeit mündeten. Die Kooperation zeigt, wie Gamification als Brücke zwischen Technik und Kommunikation eingesetzt werden kann.
Positives Feedback zum Projekt
„Cooles Projekt! Die Zusammenarbeit mit dem Unternehmen war spannend und dass unser Spiel jetzt auf Messen gezeigt werden kann, macht’s noch besser“, freute sich ein Student.
Auch Sebastian De Andrade, Lehrbeauftragter für besondere Aufgaben an der HNU, ist mit den Projektergebnissen zufrieden: „Das Projekt bietet den Studierenden nicht nur wertvolle Praxiserfahrung, sondern auch einen echten Mehrwert für ihre berufliche Zukunft – sei es in der Industrie oder in einem Entwicklerstudio. Es unterstreicht die Stärke des Studiengangs GPM: praxisnah, kreativ und eng vernetzt mit der Wirtschaft“.
Über bisonaire
Bisonaire unterstützt Industrieunternehmen bei der Digitalisierung und Optimierung ihrer Produktionsprozesse – unter anderem durch den Einsatz von Production Planning, Deep Learning und Softwarelösungen wie DELMIA Quintiq.






