Gemeinsam mit deutschen und französischen Teams trat die Mannschaft in verschiedenen Disziplinen an und konnte beeindruckende Erfolge erzielen:
- Gesamtsieg in der Kategorie manuelles Fahren
- 2. Platz im autonomen Gesamtranking
- Insgesamt 13 von 14 möglichen Pokalen in den Einzelwertungen
Die Wettbewerbsdisziplinen umfassten sowohl manuelles Fahren mit Fahrer als auch autonomes Fahren ohne Fahrer. Dabei standen Geschwindigkeit, Ausdauer sowie anspruchsvolle Strecken mit Slalom- und Kurvenpassagen auf dem Programm.
„Die beeindruckenden Leistungen unseres Einstein Motorsport-Teams stehen exemplarisch für das Engagement, die Innovationsfreude und den Teamspirit unserer Studierenden. Sie verdeutlichen, wie aus der Verbindung von Theorie und Praxis, interdisziplinärer Zusammenarbeit und Zielstrebigkeit außergewöhnliche Erfolge entstehen können. Wir gratulieren dem gesamten Team herzlich zu diesem großartigen Erfolg“, sagt Prof. Dr. Uta M. Feser, Präsidentin der HNU.
„Wir sind unglaublich stolz auf diese Erfolge – vor allem, weil wir zum ersten Mal bei diesem Event dabei waren“, erklärt Jonathan Sackmann, CEO Einstein-Motorsport. Unsere Ergebnisse zeigen, wie gut wir als Team zusammenarbeiten und dass wir uns in allen Bereichen aufeinander verlassen können.“ Neben den sportlichen Erfolgen hebt Jonathan Sackmann auch den besonderen Zusammenhalt hervor: „Ob Mechaniker in der Werkstatt oder Mitglieder aus Disziplinen wie Businessplan und Reports – alle packten dort mit an, wo Unterstützung gebraucht wurde. Abends wurde das gemeinsam Erreichte im Camp gefeiert.“
Hintergrund: Einstein Motorsport und die Formula Student
Der Rennstall Einstein Motorsport versammelt über 60 motivierte Studierende der Technischen Hochschule Ulm, der Hochschule Neu-Ulm und der Universität Ulm. Neben dem Studium planen, konstruieren und fertigen diese einen Rennwagen für die Formula Student in kompletter Eigenregie.
Die Formula Student ist ein internationaler Konstruktionswettbewerb für Studierende, der seit 2006 jährlich ausgerichtet wird. Bei diesem Wettbewerb geht es nicht nur um den schnellsten Rennwagen, sondern auch um die Konstruktion, den Businessplan und die Vermarktung.
Das Einstein Motorsport-Team ist von Anfang an mit dabei. Ein Meilenstein in der Geschichte des Teams: Nach zweijähriger Entwicklungszeit ging 2021 der erste vollelektrische Rennwagen mit selbst entwickeltem autonomem System auf dem Hockenheimring an den Start.
Mehr: www.einstein-motorsport.com






