Für Wilken arbeiteten die Teams an Herausforderungen aus dem Versorgungssektor, während Wieland unternehmerische Herausforderungen aus Produktion und Vertrieb vorstellte.
Challenge der Wilken Software Group: Starke Konzepte für die Versorgungswirtschaft
In der KI-Challenge mit Wilken entwickelten die Studierenden innovative Ansätze, um komplexe Stromrechnungen verständlich zu erklären und gleichzeitig den Serviceaufwand zu reduzieren. Die finalen Pitches. Das Ergebnis: ausgereifte Prototypen mit echtem Innovationspotenzial. Die Teams überzeugten mit folgenden Ideen:
- Niedrige Einstiegshürde durch WhatsApp: Eine intuitive Lösung, die direkt über den beliebten Messenger kommuniziert.
- Proaktive Verbrauchsanalyse & Warnsystem: Intelligente Auswertungen mit Vergleichswerten und Warnhinweisen bei Auffälligkeiten.
- Visualisierung & Branding: Farblich unterstützte Rechnungen und ein konsistentes Design vom Pitchdeck bis zur Benutzeroberfläche.
Challenge der Wieland Group: Multi-Agenten-Systeme
Die Studierenden haben für Wieland unter anderem ein Multi-Agenten System konzipiert, das für jede Bestellung automatisch die optimale Produktionsstätte basierend auf Kosten und Zeit empfiehlt und alle Abweichungen von dieser Empfehlung dokumentiert und zur Genehmigung und/oder Erklärung der Entscheidung eskaliert. Dadurch entsteht Transparenz und Nachvollziehbarkeit in der Produktionsplanung, die dadurch weiter optimiert werden kann.
Des Weiteren haben die Studierenden mit IntelFlow ein KI-gestütztes Multi-Agenten-System entwickelt, das den gesamten Kundenbesuchs-Lebenszyklus verbessern soll. Die modulare Open-Source-Lösung nutzt verschiedene KI-Agenten (Analyzer, Retriever, Summarizer, Signal Miner, Action Planner, Engagement Trigger) zur automatischen Analyse von Besuchsberichten, Trendererkennung und Generierung strukturierter Insights. Das System ermöglicht KI-gestützte Vorbereitung, strukturierte Notizerfassung während Besuchen und automatische Nachbereitung mit Aktionsplänen, wodurch Forecasting-Genauigkeit, Kundenbindung und strategische Entscheidungsfindung verbessert werden.
„Während andere vielfach noch dem KI-Hype hinterherlaufen, zeigen unsere Studierenden, wie echte digitale Lösungen entstehen: durch tiefes Problemverständnis, strategisches Denken und technologisches Know-how“, sagt Prof. Dr. Andy Weeger, Kursleiter und Initiator des Projekts.






