Im Mittelpunkt des Besuchs standen Hochleistungsbatteriesysteme für Elektromobilität und industrielle Anwendungen. Bei einer Führung durch die Gigafactory und das Testzentrum lernten die Studierenden die komplexen Anforderungen an Leistungsfähigkeit, Sicherheit und Lebensdauer kennen. Ein weiterer Höhepunkt war der Vortrag von Dr. Bjoern Eberleh, der die Entwicklung des Unternehmens AKASOL von der universitären Ausgründung über die Wachstumsphase und den Börsengang bis hin zur Integration in den BorgWarner-Konzern nachzeichnete. Dabei beleuchtete er die typischen Herausforderungen von Start-ups wie Finanzierung, Skalierung und Internationalisierung sowie den Wandel der Unternehmenskultur.
Besonders intensiv diskutiert wurde das Thema Circular Economy: Strategien zur Verlängerung von Produktlebenszyklen, nachhaltige Ansätze für Batteriemodule am Ende ihrer Nutzungsdauer und die Bedeutung von Ressourcenschonung für die Zukunft der Elektromobilität.






