Die rasante Entwicklung von KI macht deutlich: Hochschulen müssen über Grenzen hinweg zusammenarbeiten. Besonders der asiatische Raum gilt als Innovationsmotor – geprägt von hoher Geschwindigkeit und starker Praxisorientierung. Genau hier setzte der Gastaufenthalt von Prof. Dr. Klaus Lang an.
Während seines Aufenthalts hielt er mehrere Gastvorlesungen zu aktuellen KI-Themen, nahm an Fakultätsratssitzungen teil und besuchte Unternehmensveranstaltungen. Er gewann wertvolle Einblicke in Lehrmethoden, akademische Strukturen und erfolgreiche Kooperationen zwischen Hochschule und Wirtschaft. Ein wichtiger Schwerpunkt des Aufenthalts war herauszufinden, wie asiatische Hochschulen generative KI-Tools strategisch in ihre Studienprogramme einbauen.
Der intensive Austausch mündete in klaren Perspektiven für künftige Projekte. Sayan Kumar Ray, Dekan der School of Computer Science, betont: „Der Aufenthalt von Prof. Dr. Klaus Lang war für unsere Fakultät äußerst bereichernd. Wir hoffen sehr, diese Zusammenarbeit weiter zu intensivieren und nachhaltige Kooperationen im Bereich KI aufzubauen.“ Auch Prof. Dr. Klaus Lang zieht ein positives Fazit: „Mich beeindruckt, wie konsequent KI in Lehre und Forschung integriert ist. Die Motivation der Studierenden und die Praxisorientierung sind außergewöhnlich.“
Kooperationen über Ländergrenzen hinweg sind entscheidend, um die Innovationsgeschwindigkeit im Bereich KI zu nutzen. Die HNU profitiert von neuen Ideen für Forschung, Lehre und die Anwendung in der Praxis.







