Eine Begrüßung und Vorstellungsrunde sowie die thematische Einleitung zum Thema „Führung in Zeiten der Veränderung und Transformation“ durch Michael Stolle, Geschäftsführer am House of Competence (HoC) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), führte die Gruppe in das Programm ein. An den drei Veranstaltungstagen fanden acht Seminare und Impulse verschiedener Referenten statt, darunter beispielsweise „Führen und geführt werden – eine Übung“, oder „Gesunde Führung in einem Start-up-Unternehmen“. Außerdem nahmen die Studierenden an den Klosterritualen, wie der Morgenhore oder der Eucharistiefeier, teil.
Seitens der Studierenden erhielt die HNU viel positives Feedback zu den Seminaren: „Besonders spannend war für mich der Austausch mit den verschiedenen Referenten – ihre unterschiedlichen Perspektiven haben viele Denkanstöße geliefert. Auch die vielseitige Gruppe der Teilnehmenden hat das Seminar sehr lebendig und bereichernd gemacht“, resümierte Merlin Mößle, Masterstudent im Studiengang Communication & Design for Sustainability (M.A.).
Moana Hösch, Studentin im Master Digital Healthcare Management (M.A.), sagte: „Ich war wirklich begeistert vom anregenden Input der Referenten, den tollen Gesprächen mit den verschiedenen Teilnehmenden und grundsätzlich der sehr inspirierenden Atmosphäre, die sowohl vom Kloster, aber auch von der Gemeinschaft der Seminarteilnehmenden geschaffen wurde. Die Inspiration hält bei mir immer noch an und ich fühle mich wirklich nachhaltig positiv geprägt von dem Erlebten. Ich bin der HNU, dem KIT und der Techniker Krankenkasse sehr dankbar für die Möglichkeit und bin mir sicher, dass ich mich noch lange an diese tolle und spannende Erfahrung erinnern werde.“
Auch Raphael Steinborn, Student im Master Artificial Intelligence and Data Analytics (M.Sc.), lobte die Veranstaltung: „Alle Redner haben mich durch ihre Vorträge auf ihre eigene Art inspiriert. Meine persönlich größte Erkenntnis hatte ich bei Bodo Janssen: „Ein starker Weg führt durch die Krise.” Er nutzte seine Krise, um eine bessere Version seiner selbst zu werden. Das motiviert mich, das Positive in den Widrigkeiten zu sehen, denen wir in unserem Leben begegnen, um daran zu wachsen. Seine Worte „in der Stille finden wir die Antworten” haben mich dazu bewegt, mehr Zeit in Kontemplation zu investieren, um Antworten auf wichtige Lebensfragen zu finden.







