An der GPW nahmen neben der HNU auch Hochschulen aus unter anderem dem Vereinigten Königreich, den USA, Russland, Finnland, Taiwan und Hongkong teil. „Die GPW ist eine wichtige Plattform zur Förderung der internationalen Zusammenarbeit und des internationalen Austauschs“, sagt HNU-Präsidentin Prof. Dr. Uta M. Feser. „Als International Business School finden wir hier ideale Voraussetzungen, um uns über Kooperations- und Bildungsziele auszutauschen und unsere internationale Vernetzung weiter voranzutreiben.“
Höhepunkt der GPW: das Presidents‘ Forum
Das Highlight der GPW bildete das Presidents‘ Forum, an dem auch die stellvertretende Generalsekretärin der International Education Association Shanghai, Lin Meng, teilnahm. In ihrer Keynote Speech mit dem Titel „Neu-Ulm University of Applied Sciences and its cooperation with society” stellte Verena Seitz die HNU vor und gab Einblicke in den Wissens- und Technologietransfer, die angewandte Forschung, die Aktivitäten rund um Innovation und Entrepreneurship sowie das gesellschaftliche Engagement der Hochschule.
Intensive Gespräche über gemeinsame Kooperations- und Bildungsziele
Im Anschluss tauschte sie sich mit SUES-Präsident Tao Yu über eine mögliche Kooperationsvereinbarung zwischen der HNU und der SUES aus. Im Laufe der Woche standen Treffen mit dem dortigen International Office, der School of Management Studies und der School of Art and Design auf dem Programm, in denen Optionen für einen künftigen Studierenden- und Lehrendenaustausch erörtert wurden. Auch mit dem Vizepräsidenten der SUES, Chunming Xia, fanden Gespräche statt. Im Rahmen der 2025 Study Abroad Programs Info Session stellte Verena Seitz rund 200 chinesischen Studierenden die Austauschoptionen der HNU vor. „Die Woche an der SUES war ausgesprochen produktiv“, fasst die Leiterin des International Office der HNU ihren Aufenthalt zusammen. „Besonders freut mich die Aussicht auf einen beidseitigen Studierendenaustausch, von dem sowohl die HNU als auch die SUES sehr profitieren könnten.“
Kooperation mit der SUES wird zeitnah konkretisiert
Die identifizierten Kooperationspotenziale sollen nun in eine konkrete Zusammenarbeit überführt werden. „Die HNU hat bereits einen Partner in Shanghai – eine Kooperation mit der SUES würde unsere Zusammenarbeit mit chinesischen Partnerhochschulen ideal ergänzen“, erläutert Prof. Dr. Elmar Steurer, Beauftragter für Internationalisierung an der HNU. „Wir werden unsere gemeinsamen Ideen für eine fruchtbare Zusammenarbeit nun weiter ausgestalten und in eine Kooperationsvereinbarung gießen.“
Ansprechpartnerin
Verena Seitz






