Die Studierenden aus den Jahrgängen 1994 bis 2002 der damals so genannten Fachhochschule Neu-Ulm versammelten sich in den heutigen Räumlichkeiten der Stadtbibliothek Neu-Ulm zu einer Zeitreise in ihre Studienzeit und die Anfangszeit der HNU. Zur letzten Veranstaltung des Jubiläumsjahrs begrüßte HNU-Vizepräsidentin Prof. Dr. Julia Kormann die Gäste im ehemaligen Hörsaal und warf einen Blick in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der HNU: „Wo könnten wir unsere Veranstaltungsreihe zum 30-jährigen Jubiläum mit dem Motto „30 Jahre - HNU verbindet“ besser beschließen als an dem Ort, wo alles begonnen hat: in der Steubenstraße.“ Anhand der Personen, die die HNU in ihrer Anfangszeit prägten, erzählte sie die Geschichte der Gründung und betonte, dass dieser Erfolg nur durch Teamarbeit und die Verknüpfung von visionären Gedanken, Leidenschaft und Gestaltungskraft möglich wurde.
Unterstützt wurde die HNU schon damals vom Förderverein der Hochschule Neu-Ulm, der die HNU seitdem begleitet. Manfred Weydmann, selbst Alumnus der HNU und Vorstandsmitglied des Fördervereins, blickte auf bisherige gemeinsame Projekte zurück und stellte das Aufgabenportfolio des Fördervereins vor.
Historie der Steubenstraße und des Wiley-Areals
Anschließend ließ Dr. Larissa Ramscheid, Leiterin des Stadtarchivs Neu-Ulm, die Entwicklung der Steubenstraße und des Wiley-Areals Revue passieren. Sie erzählte vom Leben unter und mit den amerikanischen Besatzern, zeigte die Entwicklung der US Highschool zur Fachhochschule Neu-Ulm auf und veranschaulichte ihre Schilderungen mit zahlreichen Fotos.
Get-together und Austausch
Bei Maultaschen und Krautschupfnudeln hatten die Gäste im Nachgang ausreichend Zeit, um an ihre Studienzeit anzuknüpfen, Professorinnen und Professoren sowie Mitarbeitende von damals wiederzutreffen und gemeinsam in Erinnerungen zu schwelgen. „Was für ein schönes Wiedersehen“, sagte ein Alumnus nach der Veranstaltung. „Es hat mich sehr gefreut, den vielen bekannten Personen wieder zu begegnen und die Erinnerungen an die schöne Studienzeit nochmals aufleben zu lassen.“
Hinweis: Sie sind Alumna oder Alumnus der HNU und haben nicht von dieser Veranstaltung erfahren? Dann lagen uns entweder keine oder inaktuelle Kontaktdaten von Ihnen vor. Gehen Sie in diesem Fall gerne auf Tanja Maucher (tanja.maucher@hnu.de) zu.
Es hat mich sehr gefreut, den vielen bekannten Personen wieder zu begegnen und die Erinnerungen an die schöne Studienzeit nochmals aufleben zu lassen.






