Diese Ausstellung regt zum Nachdenken an: Wie fair leben und konsumieren wir wirklich? Acht lebensgroße Figuren thematisieren Kinderrechte, Armut, Kinderarbeit, die Agenda 2030 und den Fairen Handel – und stellen dabei unbequeme, aber notwendige Fragen. Ziel ist es, das Bewusstsein für globale soziale Ungerechtigkeit und die Auswirkungen unseres Konsumverhaltens zu schärfen.
Auf Initiative der Fairtrade-Steuerungsgruppe Neu-Ulm ist die Wanderausstellung für insgesamt zwei Wochen im Foyer von Gebäude A zu besuchen. Konzipiert und gebaut wurde die Ausstellung von der Projektgruppe Langenau vom Netzwerk „Women Engage for a Common Future“. Dafür wurde die Projektgruppe Langenau Im Rahmen des auf drei Jahre angelegten europäischen Projekts „Make Europe Sustainable For All“ wurden sie als Preisträger ausgezeichnet. Seither tourt die Ausstellung durch verschiedene Städte.






