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Computerspiele, Politik und Gesellschaft: Prof. Inderst mit aktuellen Beiträgen aus der Games-Forschung  

18.12.2025, Forschung:

Von der US-Games-Industrie unter Donald Trump über gesellschaftliche Perspektiven auf digitale Spiele bis hin zur Erkundung von Spielräumen: Mit mehreren Beiträgen in Medien und Forschung setzte Prof. Dr. Dr. Rudolf Inderst in den vergangenen Wochen Impulse zur Einordnung von Computerspielen als kulturelles, politisches und gesellschaftliches Phänomen.

Make Games Great Again…? Um die aktuelle Rolle der US-Administration in der Video- und Computerspielindustrie geht es in einem Artikel der ZEIT, für den Prof. Inderst als Interviewgast geladen war. Zum Artikel: Videospiele und Donald Trump: Wie Trump Videospieler umgarnt – und der Games-Industrie schadet | DIE ZEIT 

Wie Games Gesellschaft und Medienbranche verändern, beleuchtet der Report „Bavarian Game Changers“ der Initiative XPLR: MEDIA in Bavaria. Mit dabei: Prof. Inderst, der in einem Feature darüber spricht, wie Spiele als intergenerationale und interkulturelle Begegnungs- und Interaktionsräume fungieren können. Zum Report: Wie Games Gesellschaft und Medienbranche verändern - XPLR: MEDIA 

Noch mehr Lesestoff für Games-Interessierte bietet zudem die Working-Paper-Reihe der HNU: Ganze fünf Publikationen aus dem Bereich der Games Studies wurden von Prof.  Inderst in diesem Jahr veröffentlicht. Im Mittelpunkt steht das Thema Spielräume in unterschiedlichen Facetten: In seinen Veröffentlichungen untersucht Prof. Inderst, inwiefern (digitale) Spiele als Reflexionsräume für unter anderem Wissenschaft und demokratische Kultur fungieren. Die Working Paper im Detail

Kontakt 
Prof. Dr. Dr. Rudolf Inderst