Mit dem Ausbau des 2023 gegründeten Netzwerks, das den regionalen Branchenmix abdeckt, verfolgt die HNU einen klaren Ansatz: Hochschule und Wirtschaft bündeln ihre Kompetenzen, um aktuelle Herausforderungen wie Digitalisierung, Internationalisierung und Fachkräftemangel gemeinsam zu meistern. Die Kooperationen schaffen eine Plattform für praxisnahe Lehre, angewandte Forschung und den Austausch von Know-how.
Neue Partner bereichern das Netzwerk
Die sechs neuen strategischen Partner sind: Seeberger GmbH, Uhlmann Group Holding GmbH & Co. KG, Ulrich GmbH & Co. KG, Universitätsklinikum Ulm, Wieland-Werke AG und Zimmer MedizinSysteme GmbH.
Sie ergänzen das bestehende Netzwerk, dem die Unternehmen Beurer GmbH, BITE GmbH, HENSOLDT Sensors GmbH, Firmengruppe Liebherr, PERI SE, Seifert Logistics GmbH, SGP Schneider Geiwitz, Spherea GmbH, Teva GmbH und UZIN UTZ SE angehören.
Kooperation mit Win-win
Am Montag, 8. Dezember versammelten sich die strategischen Partner an der HNU, wo die neuen Netzwerkmitglieder die Kooperationsvereinbarung unterzeichneten.
Prof. Dr. Uta M. Feser, Präsidentin der HNU, begrüßte die Unternehmensvertreterinnen und -vertreter im Innovation Space der HNU. „Strategische Partnerschaften sind für uns mehr als Kooperationen – sie sind der Schlüssel, um voneinander zu lernen, Innovationen voranzutreiben und gemeinsam erfolgreicher zu sein. Mit sechs neuen Partnern erweitern wir unser Netzwerk, um neue Impulse für Forschung, Transfer und praxisnahe Lehre zu schaffen.“
Auch die Unternehmenspartner betonten das Potenzial der Zusammenarbeit. Christoph Ulrich, Geschäftsführer von ulrich medical, sagte: „Die strategische Partnerschaft mit der HNU ist für uns ein wichtiger Schritt, um den Austausch zwischen Praxis und Wissenschaft weiter zu intensivieren. Gemeinsam können wir innovative Lösungen entwickeln, die nicht nur unsere Branche voranbringen, sondern auch die Region stärken.“
Das Netzwerk basiert auf bewährten Unternehmenskooperationen der HNU. Die künftigen gemeinsamen Aktivitäten erfolgen in den Bereichen Lehre und Weiterbildung (z.B. durch Projekte und Stipendien für Studierende), Wissens- und Technologietransfer (z.B. durch den Austausch über forschungsrelevante Themen) und Forschung (z.B. durch gemeinsame Forschungsprojekte).






