Felix Geiger

Studiengang: Betriebswirtschaft im Gesundheitswesen (B.A.) (öffnet neues Fenster)
Arbeitgeber: Universitätsklinikum Ulm
Position: Teamleitung stationäre Abrechnung
Kontakt: LinkedIn-Profil (öffnet neues Fenster)
Aus welchen Gründen haben Sie sich für ein Studium an der HNU entschieden?
Das praxisnahe lernen, verknüpft mit einem Praxissemester in echten Unternehmen im Gesundheitswesen und der kleine Kreis des Studiengangs haben mir sehr gefallen und dafür habe ich mich entschieden. Durch den familiären Umgang mit Professoren, Gastdozenten und Kommilitonen war der Studiengang perfekt und super zum lernen und gegenseitigem erklären.
Geradlinig oder über Umwege: Wie verlief Ihre schulische Laufbahn und welche Interessen hatten Sie als jüngerer Mensch?
Das Gesundheitswesen war nicht immer präsent bei mir. Vor dem Studium wollte ich auf jeden Fall in einen zukunftssicheren Bereich. Und diesen bietet das Gesundheitswesen auf alle Fälle. Ein Sektor, der so vielfältig wie groß ist. In meinen Jugendjahren wollte ich immer Pilot werden. Ist nun eine andere Berufung geworden, und sie macht wahnsinnig Spaß.
Welche Tipps würden Sie Studierenden Ihres Studiengangs geben?
Das Netzwerken auf Veranstaltungen sollte nicht vergessen werden. Auch mit Gastdozenten das Gespräch suchen und Interesse zeigen. Auch das Miteinander mit den Kommilitonen ist ein großer Benefit.
Anstrengend oder kinderleicht: Wie sah Ihr Praxissemester aus und welche Aufgaben haben Sie übernommen?
Das Praxissemester war ein gelungener Start in die Welt der Praxis. Und hier merkte ich nochmals, wie groß und vielseitig das Gesundheitswesen ist. Ein Maschinenhersteller kann auch im Gesundheitssektor tätig sein. Schön früh in meinem Praxissemester durfte ich Verantwortung übernehmen und kleine Projekte absolvieren. Am Ende des Praxissemester ging es für zwei Jahre als Werkstudent weiter. Ich durfte viel sehen, lernen und ein Teil eines großen Strategieprojektes mit eigenem Verantwortungsbereich sein. Keine Scheu vor der Praxis!
Wie lautet Ihr Ratschlag an alle Absolvent/innen, die auf der Suche nach ihrer ersten Arbeitsstelle sind?
Nicht das erst beste Angebot annehmen. Der Teufel steckt oft im Detail. Ich hatte etwas zu voreilig gehandelt. Aber selbst das hat mir vermutlich die Türen zu meinem jetzigen Job geöffnet. Es gibt keine falschen Entscheidungen, es muss nur das Beste draus gemacht werden und alles hat seinen Sinn.
Beschreiben Sie bitte Ihren Arbeitsalltag. An welchen Projekten arbeiten Sie und welche Aufgaben schätzen Sie ganz besonders?
Kein Tag ist wie der andere. Ich organisiere die stationäre Abrechnung und führe und verantworte ein Team von 13 Mitarbeitern, welche nochmals in drei kleinere Teams unterteilt sind und auch gut autark arbeiten. Durch Monitoring und Controlling der stationären Abrechnung wird die Erlössicherung gewährleistet. Aktuell erarbeite ich ein Projekt zum einen Quartalsabschluss und Berichtswesen zu etablieren. Ich koordiniere die Schnittstellen und stehe viel mit Kostenträgern im Kontakt. Ich schätze die Vielseitigkeit der Arbeit, das stetige lernen und die Ergebnisse, die daraus entstehen.
Welche beruflichen Ziele verfolgen Sie für Ihre Zukunft?
Ich möchte mein Team erfolgreich führen und weiterentwickeln und in naher Zukunft den MBA machen.
Wie würden Sie folgenden Satzanfang vervollständigen?
Die HNU… “war mein erster Schritt in die Praxiswelt und ist eine super Hochschule!”





