Im Jahr 2035 ist Afrika ein Kontinent, der erfolgreich Innovationen hervorbringt und nachhaltig Wohlstand schafft – und Applied Sciences sind der Schüssel dazu, den die deutschen Partner beisteuern können: Diese Vision treibt das neugebildete Verbundnetzwerk der vier HAWs in Bayern, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein an. Ziel ist es, das Modell Hochschule für angewandte Wissenschaft in Afrika zu verankern, denn: Für alle afrikanischen Staaten ist eine praxisorientierte Ausbildung notwendig, um sich innovativ und nachhaltig weiterentwickeln zu können.
Paradigmenwechsel für Berufsausbildung, Praxiskooperationen und Unternehmertum in Afrika
Dank seiner praxis- und bedarfsorientierten und eng mit Unternehmen verzahnten Ausbildung dient das deutsche HAW-Modell als geeignete Folie für die tertiäre Bildung in Afrika. Bisherige Praxiskooperationen mit afrikanischen Hochschulbildungsinstitutionen haben sich in dieser Hinsicht bereits als sinnvoll und förderfähig erwiesen. Auf diese Weise können deutsche HAWs zu einem Paradigmenwechsel beitragen, der berufsorientierten Qualifikationen sowie praxis- und anwendungsorientierter Wissenschaft zu größerer Wertschätzung verhilft und dafür sorgt, dass das hohe Innovationspotenzial in afrikanischen Ländern durch die Verankerung von Unternehmertum und einer Start-up-Infrastruktur gehoben wird.
Mehr Informationen
Unter folgendem Link findet sich das Thesenpapier „Applied Sciences – Wachstum durch Innovation“: https://www.hnu.de/fileadmin/user_upload/3_Forschung/Forschungsinstitute__Kompetenzzentren/Afrika_Zentrum/Afrika-Institut_allgemein/HAW-Afrika_2_pager_final.pdf
Ansprechpartner an der HNU
Prof. Dr. Thomas Bayer





