Toronto, größte Stadt Kanadas und eines der wirtschaftlichen und kulturellen Zentren Nordamerikas, gilt als Hotspot für Start-ups, Technologie und Innovation. Die Stadt beherbergt zahlreiche aufstrebende Unternehmen und bietet ein dynamisches Umfeld für Entrepreneurship und entsprechende Forschung, in dem Verena Mattes – HNU-Doktorandin am Institut für Entrepreneurship – ihre Forschung gezielt vorantreiben und ihr Netzwerk entsprechend ausbauen konnte.
So sprach sie unter anderem mit Vertreterinnen und Vertretern der Seneca Polytechnic, der McMaster University und der York University über zukünftige Kooperationsmöglichkeiten, gemeinsame Programme und Austauschformate im Bereich Entrepreneurship. Zudem führte sie für ihr Promotionsprojekt zum Thema Entrepreneurial Ecosystems Interviews mit Akteuren des regionalen Start-up-Ökosystems. Einen Fixpunkt ihres Forschungsaufenthalts stellte das HELIX dar, der Innovations- and Entrepreneurship-Hub der Seneca Polytechnic, der Gründerinnen und Gründer in der Entwicklung und Umsetzung ihrer Geschäftsideen unterstützt. Hier ermöglichte ihr etwa das Start-up-Event „End of Semester Pitch“ tiefere Einblicke in die kanadische Gründungskultur. Ergänzend dazu arbeitete sie mit weiteren Partnerorganisationen und Akteuren des Start-up-Ökosystems in Toronto zusammen.
„Toronto war das erste nordamerikanische Entrepreneurial Ecosystem, das ich im Rahmen meiner Forschung erleben durfte“, berichtet Verena Mattes. „Im Vergleich zu den Ökosystemen, die ich bisher in Europa untersucht habe, hat mich hier besonders die Größe und Dynamik der Szene beeindruckt. Die Vielfalt an Akteuren, Programmen und Netzwerken schafft ein einzigartiges Umfeld für Innovation und Zusammenarbeit.“ Als wertvoll erachtet die HNU-Wissenschaftlerin insbesondere den Austausch mit Gründerinnen und Gründern, Mentorinnen und Mentoren sowie anderen Forschenden, der vielfältige Ansatzpunkte für künftige Kooperationen offenbart habe.
Ansprechpartnerin
Verena Mattes






